App-solut großartig!

​Wenn Unternehmen in Sachen Apps und Social Intranets richtungsweisende Schritte in die digitale Zukunft unternehmen, sind sie gut beraten, Führungskräfte und Mitarbeiter in „Hurra“-Stimmung zu versetzen. Dafür muss allen Beteiligten klar sein, wohin der Weg führt – und wie sie ihn aktiv mitgestalten können. Eine lohnenswerte Herausforderung für die Interne Kommunikation. Denn im Kern dreht es sich dabei um Kommunikation 4.0: Social Intranets und Apps ermöglichen nicht weniger als agiles, anti-hierarchisches und partizipatives Arbeiten. Wenn das kein Grund für Freudensprünge ist…


Nieder mit den Sprachbarrieren!
Apps-Smartphone-Zusammenarbeit-400.jpgWie kaum ein anderes Tool schaffen Apps eine Kultur der Integration, fördern Loyalität, Engagement und Produktivität. So hat deren passgenauer Einsatz auch einen immensen Einfluss auf die Kommunikationskultur. Apps bieten die Möglichkeit, starre Hierarchien und Sprachbarrieren aufzulösen und führen Top-Down-Routinen hin zu kollaborativer Kommunikation und können derart die Produktivität steigern. Denn interaktive Transparenz und das Teilen von Wissen hilft nicht nur, sich mit Unternehmen und Kollegen verbunden zu fühlen. Apps verleihen Mitarbeitern auch eine Stimme, die gehört werden kann. Fakt ist: Best-Practice-Unternehmen, die Apps und Social Intranets erfolgreich integriert haben, berichten von überdurchschnittlichem Input und Engagement seitens ihrer Mitarbeiter.


Wir! Sind! Gemeinsam! Stark!
Das kann Andrea Montua, Geschäftsführerin von MontuaPartner Communications, nur bestätigen: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass Apps und Social Intranets bei den Mitarbeitern zu mehr Loyalität und Leistung führen, weil ein Zusammengehörigkeits-Gefühl über Standorte hinweg erzeugt wird“, so Montua. Den positiven Trend beim Einsatz digitaler Kommunikationstools spiegelt auch eine aktuelle Untersuchung der Hochschule RheinMain wieder. Laut der Studie „…haben sich unternehmensinterne Social-Media-Plattformen als ein zentrales Element für eine adäquate Führungs- und Zusammenarbeitskultur im digitalen Zeitalter etabliert“, so Professor Dr. Thorsten Petry. Allerdings klafft nach den Ergebnissen noch eine große Lücke zwischen den Erwartungen und den Ergebnissen. Sprich: Ist das Management nicht motiviert dabei, sind die tollsten Tools am Ende für die Tonne.


Raus ins Rampenlicht!
Um mögliche Widerstände abzubauen, positive Impulse zu geben und den digitalen Change erfolgreich zu gestalten, muss zunächst also die Führungsriege angefixt werden. Workshops, Schulungen oder Best-Practice-Trainings lassen Ängste und Denkblockaden schrumpfen, wecken die Neugier. Nur so können Vorgesetzte dann als Pioniere vorangehen und die Mitarbeiter für Social-Collaboration-Prozesse glaubwürdig begeistern.

Ganz gleich, ob es sich dabei ums „Culture-Boarding“, dem Einarbeiten in die (neue) Unternehmenskultur, um Projektarbeit mit der Kanban-Methode oder firmeninterne Soziale Netzwerke handelt: In zukunftsorientierten Unternehmen haben sich Apps und Social Intranets bereits ihre Nischen in der Organisation und vor allem in der Internen Kommunikation erobert. Damit aus dem Randdasein bald ein Platz im Rampenlicht wird, braucht es Innovationsfreude, Neugier, Flexibilität. Es lohnt sich!

Und App dafür: MontuaPartner Communications, führende Full-Service-Agentur für Interne Kommunikation und Change, rät ihren Kunden in Sachen Mitarbeiterkommunikation verstärkt zum Einsatz kollaborativer Tools wie Social Intranets und Apps. Denn die Erfahrungen zeigen, wie die strategisch geplante Installation solch digitaler Dialogmittel die Unternehmenskultur positiv verändern können – hin zu mehr Engagement, flacheren Hierarchien und deutlich gesteigerter Effizienz. Dieses Wissen macht die Zusammenarbeit zwischen MontuaPartner Communications und aXon, Gesellschaft für Informationssysteme und Lösungspartner für SharePoint, so bereichernd: Beide machen sich dafür stark, die Interne Kommunikation bestmöglich zu gestalten.

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